Biografie von Ingeborg Westphal


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Ingeborg Westphal wurde in Berlin geboren und besuchte die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Bis 1983 konnte man sie in diversen Defa- und Fernsehproduktionen der DDR erleben, darunter LACHTAUBEN WEINEN NICHT (1979, Regie: Ralf Kirsten) und UNSER KURZES LEBEN (1980, Regie: Lothar Warneke). 1983 verließ Ingeborg Westphal die DDR und begann drei Jahre später ihre Schauspielkarriere in Westdeutschland. Fortan spielte sie in zahlreichen TV- und diversen Kinoproduktionen mit. 1996 konnte man sie in Wolfgang Beckers BLUTWURSTWALZER (TV) und in DAS LEBEN IST EINE BAUSTELLE sehen. Es folgten Rollen in WEGE IN DIE NACHT (1999, Regie: Andreas Kleinert), ALLTAG (TV, 2002, Regie: Neco Celik), SCHUSSANGST (2004, Regie: Dito Tsintsadze) und DIE NACHRICHTEN (TV, 2004, Regie: Matti Geschonnek). Ingeborg Westphal wurde 2005 für ihre Rolle in KAMMERFLIMMERN (2004, Regie: Hendrik Hölzemann) als Beste Nebendarstellerin für den Deutschen Filmpreis nominiert.

Quelle: X Verleih AG









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