Biografie von Horst Krause


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.: Biografie Horst Krause



Nach seiner Ausbildung von 1964 bis 1967 an der Staatlichen Schauspielschule in Berlin, jetzt Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“, trat Horst Krause ein zweijähriges Engagement in Parchim an. Es folgten 15 Jahre am Städtischen Theater in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz), dann zehn Jahre Staatsschauspiel in Dresden.

Horst Krauses Filmographie umfasst zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen, darunter „Wir können auch anders“ von Detlev Buck, (Deutscher Filmpreis in Gold 1993), „Das Mädchen Rosemarie“ (1996), „Dicke Freunde“ (1995), „Der Laden“ (1998) und „Die Bubi Scholz Story“ (1998), „Ein Mann, ein Fjord“ (2009) und „Die Blücherbande“ (2009). Besonders beeindruckt hat er in der Titelrolle von „Schultze gets the Blues“ (2003). Dafür erhielt er eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis 2004.

Neben seiner Rolle als Polizeiruf-Ermittler spielte Horst Krause in den Kinoproduktionen „Morgen, Ihr Luschen – der Ausbilder Schmidt-Film“ (2009) und „Boxhagener Platz“ (2010). Nach „Krauses Fest“ (2007) und „Krauses Kur“ (2009) brachte der rbb 2011 mit „Krauses Braut“ zum dritten Mal eine Weiterentwicklung um die Figur des beliebten Dorfpolizisten Krause in Spielfilmlänge ins Fernsehen.

Text: ARD









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